Empfindliche und gereizte Haut am Po?
Die empfindliche Haut im Analbereich kann durch verschiedene Einflüsse gereizt oder entzündet sein. Neben zu starker Reibung (z. B. hartes Toilettenpapier oder harter Stuhlgang) oder übertriebene Reinigung mit reizenden Duftstoffen, können auch vergrößerte Hämorrhoiden die Ursache für Probleme im Analbereich sein.
Das ist keine Seltenheit – jeder dritte Erwachsene ist gelegentlich von Hämorrhoidenbeschwerden betroffen. Mit der richtigen Pflege und Behandlung lassen sich die Symptome meist schnell lindern und mit Schutzsalben wie POSTERISAN® protect kann ein (erneutes) Auftreten von Hämorrhoiden-Beschwerden verzögert werden.

Sind Hämorrhoiden die Ursache Ihrer Beschwerden?
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Lindert leichte Beschwerden eines Hämorrhoidalleidens und schützt vor erneutem Auftreten akuter Beschwerden
POSTERISAN® protect hilft bei leichten Hämorrhoidenbeschwerden, beruhigt gereizte Haut und reduziert Irritationen. Der Hautschutzkomplex aus Jojoba-Öl und Bienenwachs bildet eine wasserabweisende Schutzschicht, die die Haut vor Reizungen beim Stuhlgang (z.B. hartem Stuhlgang, Durchfall) und anderen mechanischen Reizen schützt. Studienbelegt kann die Anwendung von POSTERISAN® protect die Häufigkeit von akuten Beschwerdephasen reduzieren und diese verkürzen*. Das bedeutet, dass es seltener zu Phasen mit den typischen Beschwerden wie starkem Juckreiz, schmerzhaftem Brennen und leichten Blutungen kommen kann und wenn sie doch auftreten, deutlich kürzer ausfallen*. Zusätzlich pflegt POSTERISAN® protect die empfindliche Analregion mit den hochwertigen Inhaltsstoffen.
Lindernd
Vorbeugend
Erleichtert
den
Stuhlgang
Unbedenklich
für
Schwangere
Schützt
vor
Reizung
Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
POSTERISAN® protect
ist erhältlich als
POSTERISAN® protect Salbe
Posterisan® protect Salbe pflegt und schützt vor Reizungen und Wiederauftreten eines Hämorrhoidalleidens.
POSTERISAN® protect Zäpfchen
Posterisan® protect Zäpfchen pflegen und schützen vor Reizungen und Wiederauftreten eines Hämorrhoidalleidens.

Anwendung
Die Salbe wird nach Bedarf mehrmals täglich – möglichst vor und nach der Stuhlentleerung – angewendet. Die Anwendung der POSTERISAN® protect Salbe kann im äußeren Anabereich, aber auch im inneren Analbereich erfolgen. Für die optimale Verteilung der Salbe im Inneren kann der beiliegende Applikator angewendet werden.

Alternativ können Sie die POSTERISAN® protect Zäpfchen im inneren Analbereich anwenden. Die Zäpfchen sind eine handliche Alternative für unterwegs und können ebenfalls nach Bedarf, üblicherweise mindestens 2-mal täglich, morgens und abends in den After eingeführt.
Salbe oder Zäpfchen – wann wird was angewendet?
Je nach Art und Ort der Symptome kann eine Salbe oder ein Zäpfchen besser helfen. Beides schützt die Analregion vor Reizungen und vor erneutem Auftreten eines Hämorrhoidalleidens – nur auf unterschiedliche Weise.
Salbe
🌟 Mit dem Hautschutzkomplex aus Jojoba-Öl und Bienenwachs
- Beugt studienbelegt dem erneuten Auftreten von Symptomen vor und reduziert die Notwendigkeit einer Akuttherapie*
- Schützt die Analregion vor Reizungen (z. B. Durchfall, harter Stuhlgang) direkt nach der Anwendung
- Einfach aufzutragen – auch mit Applikator für die innere Anwendung
Zäpfchen
🌟 Mit dem Hautschutzkomplex aus Jojoba-Öl und Bienenwachs
- Beugt studienbelegt dem erneuten Auftreten von Symptomen vor und reduziert die Notwendigkeit einer Akuttherapie*
- Zäpfchen sind für die innerliche Anwendung sehr einfach zu dosieren und anzuwenden
🌙 Ideal für die Anwendung in der Nacht – Zäpfchen schmelzen langsam und geben die Inhaltsstoffe über einen langen Zeitraum in direkter Nähe zu den Hämorrhoiden ab
FAQ POSTERISAN® protect
Posterisan protect lindert durch die Inhaltsstoffe Jojoba-Öl und Bienenwachs leichtere Beschwerden in der Analregion. Sie legen sich als wasserabweisender Schutzmantel über die erkrankte Analregion, bilden einen Gleitfilm und schützen den Analbereich vor weiteren Reizungen.
Gewöhnlich wird die Salbe 2- bis 3-mal täglich angewendet. Die Anwendung der Posterisan protect Salbe kann im äußeren Anabereich, aber auch im inneren Analbereich erfolgen. Für die optimale Verteilung der Salbe im Inneren kann der beiliegende Applikator angewendet werden.
Alternativ können Sie die Posterisan protect Zäpfchen im inneren Analbereich anwenden. Die Zäpfchen sind eine handliche Alternative für unterwegs und werden 2-mal täglich, morgens und abends in den After eingeführt, möglichst nach der Stuhlentleerung.
Sollten Sie unter hartem Stuhlgang oder sogar Verstopfungen oder auch Durchfall leiden, bietet sich eine Anwendung von Posterisan protect vor dem Stuhlgang an. So schützen Sie bei Durchfall die empfindliche Haut in der Analregion mit dem wasserabweisenden Hautschutzkomplex. Sollten Sie unter hartem Stuhlgang leiden, hilft Posterisan protect ebenfalls – der Hautschutzkomplex bewirkt einen Gleiteffekt und erleichtert so den Stuhlgang und schützt dabei die Hämorrhoiden vor weiterer Reizung.
Während der Schwangerschaft sowie auch nach der Geburt sind vergrößerte Hämorrhoiden keine Seltenheit. Die Anwendung von Posterisan protect in der Stillzeit und Schwangerschaft ist unbedenklich.
Posterisan akut dient der Behandlung akuter Symptome wie Schmerzen und Jucken. Posterisan protect enthält, wie der Name andeutet, einen Hautschutzkomplex und wirkt pflegend und schützend im Analbereich. Eine Behandlung mit Posterisan protect kann sich an die Behandlung mit Posterisan akut anschließen.

Qualität aus Deutschland
100 Jahre Erfahrung – 100 Jahre Kompetenz
Seit einem Jahrhundert setzen wir bei DR. KADE den Maßstab in der medikamentösen Behandlung von Hämorrhoiden und Analbeschwerden. Unsere Expertise und unser unermüdliches Engagement für die PO-Gesundheit haben uns zur unangefochtenen Nummer Eins gemacht. Vertrauen Sie auf die bewährte Qualität und Wirksamkeit unserer Produkte, die seit Generationen Millionen von Menschen geholfen haben, ihre Lebensqualität zurückzugewinnen.
*Quelle: Williams R, Havemeister W, Süßkind M, Wigger-Alberti W. Klinische Studie zur Wirksamkeit und Verträglichkeit eines Medizinproduktes zur Prophylaxe des Auftretens akuter Symptome bei Patienten mit Hämorrhoidalleiden. Akt. Dermatol. 2013; 39: 504–508.




