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POSTERISAN® protect Zäpfchen
Posterisan® protect Zäpfchen pflegen und schützen vor Reizungen und Wiederauftreten eines Hämorrhoidalleidens.
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Brennen und Jucken im empfindlichen Analkanal sind nicht selten die unschönen Begleiter vergrößerter Hämorrhoiden. Posterisan protect Zäpfchen enthalten schützende Inhaltsstoffe, die dazu beitragen, die gereizte Schleimhaut zu beruhigen – genau dort, wo die Beschwerden sitzen. Die Zäpfchen können zudem in Schwangerschaft und Stillzeit unbedenklich angewendet werden.
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Lindert leichte Beschwerden eines Hämorrhoidalleidens
Legt sich wie ein Schutzmantel über die gereizte Analregion
Verzögert das erneute Auftreten der Symptome
Bietet Prophylaxe in der beschwerdefreien Zeit
Erleichtert den Stuhlgang durch den Gleiteffekt
Posterisan protect Zäpfchen mit hochwertigen Inhaltsstoffen wie Jojoba-Öl und Bienenwachs helfen, Reizungen im Analkanal zu lindern. Denn bei Hämorrhoidalbeschwerden können durch harten Stuhlgang oder Durchfall auch innerhalb des Anus Beschwerden auftreten. Nässen die vergrößerten Hämorrhoiden, kann dies die empfindliche Haut zusätzlich reizen. Posterisan protect Zäpfchen bilden nach dem Schmelzen einen schützenden Film auf den wunden Stellen, die weitere Reizungen verhindern. So wirken die Inhaltsstoffe von Posterisan protect Zäpfchen:
Jojoba-Öl – reguliert die Hautfeuchtigkeit, macht die Haut elastischer
Gelbes Bienenwachs – bildet einen schützenden Film auf der gereizten Analhaut
Cetylstearylisononanoat – macht die Haut geschmeidig
Dank der wertvollen Inhaltsstoffe schützen Posterisan protect Zäpfchen die empfindliche Haut im Analkanal bei Hämorrhoidalleiden. Die Zäpfchen lindern zudem leichte Beschwerden wie Jucken und Brennen, die durch die vergrößerten Hämorrhoiden ausgelöst werden.
Es wird empfohlen, jeweils morgens und abends ein Zäpfchen zu verwenden. Bei stärkeren Analbeschwerden besteht die Möglichkeit, das Präparat häufiger anzuwenden. Die Zäpfchen sollten sorgfältig mit dem Finger tief in den After eingeführt werden, um den schützenden Effekt über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten. Sie sollten das Zäpfchen aber noch mit dem Finger ertasten können. Wird es zu tief eingeführt, kommt das Zäpfchen nicht ausreichend mit den vergrößerten Gefäßpolstern in Berührung.
Es bietet sich außerdem an, das Präparat rechtzeitig vor dem Stuhlgang anzuwenden, da es einen Gleitfilm bildet, der den harten Stuhlgang deutlich erleichtert sowie bei Durchfall einen Schutz für die Haut schafft.
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Bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Posterisan protect sind nur in äußerst seltenen Fällen Nebenwirkungen zu erwarten. Unter der Anwendung ist von Brennen und Rötungen im Analbereich berichtet worden.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Packungsbeilage.
Hämorrhoiden-Zäpfchen sind für die innere Anwendung gedacht und bieten schonende Hilfe. Nach dem Einführen schmelzen sie langsam durch die Körperwärme. So werden die lindernden Inhaltsstoffe kontinuierlich und direkt an Ort und Stelle freigesetzt. Nicht immer beschränken sich die Hautreizungen auf den Analkanal. Oft ist bei Hämorrhoidalbeschwerden auch der äußere Bereich rund um den After wund und gereizt, etwa aufgrund nässender oder blutender Hämorrhoiden. Posterisan protect Zäpfchen können deshalb mit Posterisan protect Salbe kombiniert werden, die Sie äußerlich auf die empfindliche Haut auftragen. Sie enthält die gleichen schützenden Inhaltsstoffe wie die Zäpfchen, die sich wie ein Schutzfilm auf Reizungen legen.
Wichtig ist es jedoch, nicht nur die gereizte Haut zu behandeln, sondern auch weitere Symptome, die durch vergrößerte Hämorrhoiden entstehen können. Bei schmerzhaftem Brennen und starkem Juckreiz kann Posterisan akut zur Anwendung kommen. Bei Blutungen und Nässen im Analbereich hilft FAKTU lind mit Hamamelis. FAKTU lind unterstützt außerdem das Abheilen der entzündeten Gefäßpolster.
Wichtig zu wissen ist hier, dass die genannten Hämorrhoidenmittel Posterisan protect und Posterisan akut sowie auch FAKTU lind separat, nicht gleichzeitig angewendet werden dürfen.
Die Haut rund um den After ist gerade bei Hämorrhoidalbeschwerden äußerst empfindlich. So können Sie den Analbereich vor Reizungen und Wundwerden schützen:
Vermeiden Sie raues und bedrucktes Toilettenpapier. Es kann Farbstoffe enthalten, die die Haut zusätzlich reizen.
Gleiches gilt für starkes Abwischen mit trockenem Papier nach dem Stuhlgang – besser mit Wasser reinigen. Danach kann der Analbereich trocken getupft werden.
Feuchtigkeit in der Pofalte kann die Beschwerden verstärken. Insbesondere, wenn sie sich im Bereich des Afters staut, etwa durch Schwitzen. Es gibt leichte, atmungsaktive Slips aus natürlichem Material (am besten Baumwolle; Wolle oder Seide sind weniger geeignet), die einem Feuchtigkeitsstau entgegenwirken.
Zum Duschen milde Waschlotionen ohne Farb- oder Duftstoffe einsetzen, um das Risiko für weitere Hautreizungen zu reduzieren.
Ernähren Sie sich ballaststoffreich und trinken Sie ausreichend. Beides lässt den Stuhl aufquellen und unterstützt die Verdauung. So lässt sich harter Stuhl vermeiden und Reizungen der Haut am After vorbeugen.
Vermeiden Sie starkes Pressen beim Stuhlgang
Bei Verstopfung kann ein geeignetes, in der Apotheke oder Arztpraxis empfohlenes Abführmittel den Stuhl weicher machen und starkes Pressen reduzieren.
Nicht kratzen, stattdessen die Ursache für den Juckreiz behandeln
Bei Bedarf im Akutfall ein lokal wirksames juckreizstillendes Präparat verwenden (z. B. Posterisan akut)
Die Ursache für häufigen und dünnflüssigen Stuhl behandeln und gleichzeitig den perianalen Hautbereich mit hautpflegender Salbe schützen (z. Posterisan protect)
Leiden Sie unter starken Beschwerden im Analbereich oder bessern sich die Beschwerden nicht durch eine medikamentöse Behandlung, ist es ratsam, sich an Ihre Hausarztpraxis zu wenden. Generell ist es sinnvoll, die ursächliche Erkrankung für die Beschwerden durch einen Spezialisten oder eine Spezialistin für Enddarm- und Analerkrankungen (Proktologe / Proktologin) abklären zu lassen.
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Posterisan® protect Salbe pflegt und schützt vor Reizungen und Wiederauftreten eines Hämorrhoidalleidens.