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Hämorrhoiden behandeln: Das sollten Sie wissen
Salben, Hausmittel, Verödung und mehr: Diese Therapieoptionen haben Sie bei vergrößerten Hämorrhoiden.
Jetzt Hämorrhoiden behandeln!Brennen am After kommt häufig vor und ist oft gut behandelbar. Hier erfahren Sie, was dahinterstecken kann und was bei akuten Beschwerden hilft.
Geprüft von: Dr. med. Johannes Jongen, Proktologe, Kiel
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Brennen am After ist unspezifisch und kann von gereizter Haut bis zu vergrößerten Hämorrhoiden viele Ursachen haben
Typische Begleiter sind Juckreiz, Nässen oder Blutspuren
Grundsätzlich kann die Basistherapie mit ballaststoffreicher Ernährung, sanfter Analhygiene, angepasstem Toilettenverhalten das Brennen am After lindern
Bei Hämorrhoidalleiden mit Brennen eignet sich ergänzend FAKTU lind, da es auch Nässen und leichte Blutungen reduziert
Bei stark belastendem Brennen kann Posterisan akut mit Lidocain vorübergehend entlasten
Zum Arzt oder zur Ärztin, wenn Beschwerden anhalten, sich verstärken, trotz Behandlung sich nicht bessern oder mit Blut im Stuhl, echten Schmerzen oder Knoten auftreten
Brennen am After entsteht oft durch gereizte oder feuchte Haut. Die Ursachen können vielfältig sein: rein mechanische Reizungen, zum Beispiel durch Durchfall oder festen Stuhl, oder in Folge von Symptomen wie Nässen oder leichten Blutungen, beispielweise ausgelöst durch vergrößerte Hämorrhoiden. Auch Risse, Infektionen oder Hauterkrankungen können dahinterstecken. Die Ursache lässt sich nur anhand des Zusammenspiels der Symptome und der Frage, wann sie auftreten, ermitteln, und erfordert im Zweifel immer eine ärztliche Diagnose.
Vergrößerte Hämorrhoiden können leicht bluten, nässen oder mit Schleimabgang einhergehen. Das Brennen bei einem Hämorrhoidalleiden kommt also nicht direkt von der Hämorrhoide, sondern von Veränderungen im Analbereich, die durch das Hämorrhoidalleiden ausgelöst werden. Die ständige Feuchtigkeit macht die Haut wund, was sich als Brennen bemerkbar machen kann. Manche nehmen das Brennen auch als schmerzhaftes Brennen wahr.
Aber Achtung: Während Brennen ein typisches Symptom vergrößerter Hämorrhoiden sein kann, passen echte Schmerzen dagegen eher nicht zu Hämorrhoiden und sollten immer ärztlich abgeklärt werden.
Sanfte Analhygiene, lauwarmes Wasser, weiches Trocknen und angepasste Ernährung (ballaststoffreich und Verzicht auf stark gewürzte Speisen) helfen häufig. Auch regelmäßiges Aufstehen bei langem Sitzen und lockere Kleidung entlasten die Region. Wenn das Brennen anhält oder zusätzliche Beschwerden auftreten, ist eine Untersuchung sinnvoll. Eine effektive Linderung von Brennen im Zusammenhang mit vergrößerten Hämorrhoiden und dabei gleichzeitig wirksam gegen die oft auslösende Feuchtigkeit durch Nässen oder leichte Blutungen verschafft FAKTU lind. Wird das Brennen hingegen als besonders belastendes, schmerzhaftes Brennen wahrgenommen, kann zur schnellen Linderung auch Posterisan akut Salbe mit Lidocain eingesetzt werden.
Eine effektive Linderung von Brennen durch ein Hämorrhoidalleiden und wirksam gegen die oft auslösende Feuchtigkeit durch Nässen oder leichte Blutungen verschafft FAKTU lind.
Bei einem als schmerzhaft wahrgenommenen Brennen oder einem echten Schmerz kann Posterisan akut mit 5 Prozent Lidocain die Beschwerden beruhigen. Die Salbe wirkt lokal betäubend und verschafft schnelle Erleichterung. Bitte beachten Sie, dass ein Schmerz immer ärztlich abgeklärt werden sollte.
Wenn das Brennen mehrere Tage anhält, wiederkehrt, sich unter einer Therapie nicht bessert oder mit Blut, Schmerzen, Fieber, tastbaren Knoten oder unklaren Auslösern verbunden ist, sollte ein Termin in einer Arztpraxis vereinbart werden. Auch wenn Brennen nach Analsex auftritt, empfiehlt sich eine ärztliche Abklärung.
Brennen am After ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein Symptom. Oft kommt es zusammen mit Juckreiz, Nässen oder einem wunden Gefühl am Darmausgang. Viele fragen sich dann: Warum brennt mein After? Vor allem nach dem Stuhlgang, bei Durchfall oder nach langem Sitzen auf der Toilette oder auf Kunststoffunterlagen, bei denen der Schweiß, der zwischen den Pobacken entsteht, nicht richtig verdunsten kann, ist das der Fall. Die Ursachen dafür reichen von harmlosen Reizungen bis zu Erkrankungen, die ärztlich abgeklärt werden sollten.
Häufige Auslöser, wenn der After brennt:
Hämorrhoiden: Vergrößerte Hämorrhoiden gehören zu den häufigsten Ursachen, wenn der After brennt. Sie können Juckreiz, Nässen, Brennen und ein Druckgefühl verursachen, besonders nach dem Stuhlgang oder bei langem Sitzen.
Reizung durch Stuhlgang: Sehr fester Stuhl, starkes Pressen oder häufiger Stuhlgang gehören zu den Risikofaktoren, die andere Analerkrankungen, wie ein Hämorrhoidalleiden, begünstigen, können aber auch ohne bereits eine proktologische Erkrankung ausgelöst zu haben, die empfindliche Haut am After wund machen. Dann brennt der Anus beim Stuhlgang und manchmal auch noch eine Zeit danach.
Durchfall und Nässen: Bei Durchfall oder dünnem Stuhl – beides ebenfalls Risikofaktoren für proktologische Erkrankungen – bleibt mehr Feuchtigkeit und Stuhlreste im Analbereich zurück. Außerdem können Durchfälle die Haut im Analbereich mechanisch belasten, da sie mit einem 50- bis 100-fachen der Geschwindigkeit eines normalen Stuhlgangs durch den After rauschen. Daher kann Durchfall schon vor einer anderen Erkrankung eine Reizung im Analbereich auslösen, die brennen kann. Wenn es dazu kommt, beschreiben das viele als „After brennt wie Feuer“. Das gilt auch, bei leichter Inkontinenz, wenn unbemerkt etwas Stuhl austritt und der Anus dauerhaft feucht ist.
Scharfes Essen und reizende Stoffe: Scharf oder stark gewürzte Speisen (mit Chili, Pfeffer, Paprika, Curry, usw.), Alkohol oder sehr saure Lebensmittel können den Stuhl so verändern, dass er am Darmausgang brennt. Auch Duftstoffe und Konservierungsmittel in feuchtem Toilettenpapier oder Intimsprays können bei empfindlicher Analhaut Reizungen auslösen. Dann brennt der Analbereich vor allem nach dem Reinigen.
Reizung beim Sitzen oder Putzen: Bleibt die Po-Region feucht, etwa durch Schwitzen oder anderweitiges Nässen, kann langes Sitzen dazu führen, dass der After beim Sitzen brennt, weil die Feuchtigkeit die Analhaut reizt. Auch eine mechanische Reizung durch ein zu kräftiges Abwischen mit trockenem Papier kann ein Brennen am After auslösen.
Risse und andere Erkrankungen: Ein kleiner oberflächlicher Riss in der Analhaut oder auch ein tiefer Einriss, eine sogenannte Analfissur, Abszesse, Ekzeme oder andere unspezifischere Entzündungen sowie weitere Hauterkrankungen im Analbereich können Brennen verursachen. Dies sollte dabei immer von ständigen echten Schmerzen oder Schmerzen beim Stuhlgang unterschieden werden, die ärztlich abgeklärt werden sollten.
Infektionen und Parasiten: Pilzinfektionen, bakterielle oder virale (insbesondere Herpes genitalis) Entzündungen oder Wurmerkrankungen können ebenfalls zu Brennen am Po führen, oft kombiniert mit starkem Juckreiz.
„Brennen im After ist leider ganz unspezifisch und kann verschiedene Ursachen haben. Halten Symptome an, treten wiederholt oder in Kombination mit weiteren Beschwerden auf, sollte eine Diagnose eingeholt werden. Es sind nicht immer die Hämorrhoiden, die Beschwerden auslösen, man kann ja auch „Läuse und Flöhe” haben.“
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Warum brennt der After bei Hämorrhoiden so oft nach dem Stuhlgang oder beim Sitzen? Das kann mehrere Ursachen haben:
Beim Stuhlgang kann vergrößertes Gewebe vorfallen und die Haut stärker reizen
Durch Nässen, leichte Blutungen und Schleimreste wird die Haut dauerhaft feucht und wund
Beim Sitzen lastet mehr Druck auf den vergrößerten Gefäßpolstern; auch kann bei Sitzen auf nicht atmungsaktiven Materialien der Schweiß, der zwischen den Pobacken entsteht, nicht richtig verdunsten. Dadurch kann sich Brennen im Analbereich verstärken
Vergrößerte Hämorrhoiden machen sich oft durch Juckreiz, Nässen, helles Blut auf dem Toilettenpapier oder ein Druckgefühl bemerkbar. Diese Anzeichen können darauf hinweisen, ersetzen aber keine Diagnose. Sicherheit bringt nur die Untersuchung in der ärztlichen Praxis. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber Hämorrhoiden erkennen.
Insbesondere wenn ein Brennen am After von Nässen oder leichten Blutungen im Analbereich begleitet wird, kann ein Hämorrhoidalleiden dahinterstecken. Die genaue Ursache für Afterbeschwerden lässt sich aber nur bei einer ärztlichen Untersuchung sicher klären.
Wenden Sie sich dazu an Ihre hausärztliche Praxis. Treten vergrößerte Hämorrhoiden in der Schwangerschaft auf, wenden Sie sich bitte an Ihren Gynäkologen oder Ihre Gynäkologin.
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Brennen am After tritt selten isoliert auf. Die Haut reagiert empfindlich auf Reibung, Feuchtigkeit und Druck. Deshalb berichten viele Betroffene neben dem Brennen am Po über weitere Beschwerden, die zusammen den analen beziehungsweise anorektalen Symptomkomplex prägen.
Der After brennt und juckt häufig gleichzeitig. Kratzen oder weiteres Reiben, zum Beispiel durch Sitzen oder die Kleidung, reizt die Haut weiter und kann die Beschwerden bei empfindlicher Haut verstärken.
Nässen hält die Haut feucht und fördert Brennen am After. Die aufgeweichte Haut wird wund und reagiert empfindlich auf Druck und Reibung. Durch das Reiben werden auch juckreizauslösende Substanzen in der Haut freigesetzt. Juckreiz entsteht oder bestehender Juckreiz wird verstärkt und in der Folge reibt oder kratzt man sich wund, weil man nicht mehr aufhören kann.
Anhaltende oder häufig wiederkehrende Feuchtigkeit durch leichte Blutungen im Analbereich begünstigt ein Brennen. Beachten Sie: Blut im Stuhl sollte immer ärztlich abgeklärt werden. Mit Hämorrhoiden und anderen Analerkrankungen kann man 100 Jahre alt werden, mit einem Darmkrebs nicht.
Stuhlschmieren hält die Haut feucht und verstärkt Brennen am After. Rückstände reizen die Haut und führen zu einem wunden, lästigen Gefühl. Bei vergrößerten Hämorrhoiden kann es zu Stuhlschmieren wie die sogenannten Bremsspuren in der Unterwäsche oder einem wesentlich höheren Verbrauch an Toilettenpapier kommen, da der Feinverschluss nicht mehr zu 100% funktioniert und kleine Mengen dünnflüssigen Stuhls durch den After sickern.
Wenn Brennen am After von echten Schmerzen begleitet wird, empfiehlt es sich, immer eine ärztliche Diagnose einzuholen. Während Brennen ein typisches Symptom von gereizter Haut oder einem Hämorrhoidalleiden sein kann, deutet Schmerz eher auf andere Analerkrankungen hin, die zur optimalen Behandlung richtig diagnostiziert werden sollten.
Obwohl Brennen am After ein einzelnes Symptom innerhalb des sogenannten anorektalen Symptomkomplexes ist und auf viele Ursachen zurückgehen kann, lässt es sich oft bereits lindern, bevor klar ist, was genau dahintersteckt.
Viele Betroffene suchen zunächst nach Mitteln, die akute Beschwerden beruhigen, denn wenn der After „wie Feuer“ brennt, geht es zuerst darum, Entlastung zu schaffen. Gleichzeitig bleibt wichtig: Die Ursache sollte ärztlich abgeklärt werden, vor allem bei länger anhaltenden Beschwerden, Blut oder echten Schmerzen.
Typische Schritte, die helfen können:
Ursachen ärztlich abklären lassen: Bei Blut, echten Schmerzen, tastbaren Knoten oder neu aufgetretenen Beschwerden sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.
Stuhl und Toilettenverhalten verbessern: Weicher, geformter Stuhl (nicht zu weich, da dies eher zu Nachschmieren führt, und nicht zu hart, da dies eher Pressen fördert) entlastet die Haut und kann Brennen am Po reduzieren. Eine ballaststoffreiche Ernährung, ausreichendes Trinken und ein Toilettengang ohne Pressen mit einer maximalen Dauer von 5 Minuten unterstützen dies.
Sanfte Analhygiene: Zu intensives Reiben, Duftstoffe oder aggressive Seifen können das Brennen am Darmausgang verstärken. Besser ist eine sanfte Analhygiene mit lauwarmem Wasser (z. B. mit einem Bidet oder einer Po-Dusche) und behutsamem Trocknen (After trocken föhnen oder trocken tupfen, nicht reiben).
Wenn der After brennt, können bestimmte Salben die gereizte Haut beruhigen und Beschwerden deutlich abmildern. In der Apotheke gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten, die je nach Situation unterstützen.
FAKTU lind eignet sich bei Brennen im Zusammenhang mit einem Hämorrhoidalleiden. Der pflanzliche Wirkstoff Hamamelis beruhigt die Region, mildert Entzündungen und kann Nässen sowie kleinere Blutungen zum Stillstand bringen. FAKTU lind wirkt also nicht nur gegen das Symptom Brennen, sondern auch gegen die häufige Ursache der anhaltenden Feuchtigkeit durch Nässen und leichte Blutungen.
Posterisan akut hilft, wenn schmerzhaftes Brennen im Analbereich im Mittelpunkt steht. Die Salbe enthält 5 Prozent Lidocain und kann die Region schnell betäuben. So lässt sich der Alltag besser überbrücken, bis klar ist, woher die Beschwerden stammen.
Salben und Zäpfchen lindern Symptome. Sie sind dafür gedacht, Brennen am Po vorübergehend zu beruhigen, ersetzen aber nicht die ärztliche Einschätzung, falls das Brennen am After wiederkehrt oder die Ursache unklar bleibt.
Auch einfache Hausmittel können akute Beschwerden abschwächen. Lauwarme Sitzbäder, bevorzugt ganz ohne jegliche Zusätze, beruhigen die gereizte Haut. Kühlende Umschläge, weiche Kleidung und kurze Sitzpausen, in denen der After wieder belüftet wird, entlasten den Analbereich. Leichtes Nässen kann durch einen Baumwollwattebausch oder eine Analvorlage aufgefangen werden, so dass die Feuchtigkeit nicht vor dem Anus liegen bleibt.
Solche Maßnahmen unterstützen die gereizte Haut, stoßen jedoch an Grenzen. Wenn sich das Brennen nicht bessert oder neue Beschwerden auftreten, sollte eine ärztliche Untersuchung folgen.
Gerade weil ein analer Beschwerdekomplex oft unspezifisch ist, lohnt sich der Blick auf alle Begleitsymptome und auf mögliche Auslöser. Dazu gehört auch das Verständnis, wie Hämorrhoiden entstehen können und wann sie Beschwerden auslösen.
Ein Arztbesuch ist empfehlenswert, wenn
Brennen länger anhält oder immer wiederkehrt
Blut auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl sichtbar ist
Echte Schmerzen, Fieber oder tastbare Knoten auftreten
eine Analvenenthrombose oder Fissur möglich erscheint
Nässende oder entzündete Hautstellen bestehen
Beschwerden nach Analsex auftreten und unklar bleibt, ob eine Reizung, Verletzung oder Infektion dahintersteckt
Unsicherheit besteht, ob Hämorrhoiden beteiligt sind oder eine andere Ursache infrage kommt
Eine proktologische Untersuchung ist kurz, in der Regel gut auszuhalten und klärt verlässlich, was hinter dem Brennen im Analbereich steckt. So lässt sich die passende Behandlung auswählen.
Dr. med. Johannes Jongen war 1989–2023 als Chirurg in einer proktologischen Praxis in Kiel niedergelassen. Seit 2023 vertritt er dort urlaubsbedingt Kollegen. Er ist Mitglied deutscher, amerikanischer und europäischer koloproktologischer Gesellschaften, publiziert und referiert zu proktologischen Erkrankungen und ist Mitautor medizinischer Leitlinien.
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A.E. Ortega und X. Delgadillo, „Idiopathic Pruritus Ani and Acute Perianal Dermatitis“, in: Clin Colon Rectal Surg 32, 5 (2019).
J. Kestřánek, „Hemorrhoid management in women: the role of tribenoside + lidocaine“, Drugs in Context 8 (2019).
J.S. Beaty und M. Shashidharan, „Anal fissure“, Clinical Colon and Rectal Surgery 29, 1 (2016).
M. Jakubauskas und A. Dulskas, „Evaluation, management and future perspectives of anal pruritus: a narrative review“, in: Eur J Med Res 28, 1 (2023).
T. Mott, K. Latimer und C. Edwards, „Hemorrhoids: Diagnosis and Treatment Options“, American Family Physician 97, 3 (2018).
Z. Lorenc und Ö. Gökçe, „Tribenoside and lidocaine in the local treatment of hemorrhoids: an overview of clinical evidence“, European Review for Medical and Pharmacological Sciences 20, 12 (2016).
* nach verkauften Hämorrhoidensalben (IH-Galaxy Apo-Fusion 08/2026).