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FAKTU® lind Hämorrhoidensalbe
FAKTU® lind Hämorrhoidensalbe lindert pflanzlich Juckreiz, Nässen und Brennen am Po.
Jucken, Brennen, Druckgefühl: In manchen Momenten sind Beschwerden von Hämorrhoiden zum Aus-der-Haut-Fahren. Zum Glück gibt es Mittel zur Soforthilfe bei Hämorrhoidalleiden.
Geprüft von: Dr. Felix Friedrich, Senior Medical Advisor, DR. KADE Health Care, Berlin
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Besonders schnell helfen lokale Betäubungsmittel gegen Beschwerden wie starken Juckreiz, z. B. Posterisan akut.
Ebenfalls schnell wirksam sind kühlende Sitzbäder mit Kamille oder Hamamelis.
Hamamelis bewirkt auch in Salben oder Zäpfchen, z. B. FAKTU lind Hämorrhoidenzäpfchen, schnelle Linderung bei Brennen oder Nässen.
Flohsamen, ballaststoffreiche Ernährung und viel Trinken halten den Stuhl weich und normal geformt und vermeiden Pressen.
Sanfte Analhygiene mit Wasser, keine reizenden Produkte oder feuchtes Toilettenpapier verwenden.
Bei Blut im Stuhl oder Schmerzen sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
Schnelle Hilfe bei Hämorrhoiden bieten kühlende Sitzbäder, sanfte Analhygiene und lokal wirkende Salben. Besonders schnell gegen Beschwerden wie starken Juckreiz wirken lokale Betäubungsmittel wie Lidocain, das z. B. in Posterisan akut enthalten ist.
Dominieren hingegen Symptome wie Brennen, Nässen oder leichte Blutungen, können Hamamelis-Extrakte wie in den Hämorrhoidenzäpfchen von FAKTU lind diese rasch lindern.
Wer zusätzlich viel trinkt und sich ballaststoffreich ernährt, unterstützt die Heilung von innen.
Starker Juckreiz kann besonders schnell durch lokale Betäubungsmittel reduziert werden, z. B. mit Posterisan akut. Weitere schnell wirksame Maßnahmen sind kühlende Kompressen oder Sitzbäder bzw. Salben mit dem pflanzlichen Wirkstoff Hamamelis, der auch in der FAKTU lind Hämorrhoidensalbe enthalten ist.
Wichtig ist außerdem eine sanfte Reinigung nach dem Stuhlgang, idealerweise mit Wasser, in jedem Fall aber ohne feuchtes Toilettenpapier.
Wenn Blut im Stuhl auftritt, echte Schmerzen vorliegen oder die Beschwerden trotz schneller Hilfe anhalten oder sich verschlimmern, sollten Sie eine ärztliche Untersuchung durchführen lassen. So lässt sich sicher ausschließen, dass andere Ursachen – etwa Analfissuren oder Darmerkrankungen – vorliegen.
Das Hämorrhoidalleiden entsteht meist schleichend. Doch auch in den Frühphasen können unliebsame Afterbeschwerden den Alltag belasten: Blut im Stuhl, Juckreiz, ein Brennen im After oder ein unangenehmes Druckgefühl sind typische Symptome. Die Hämorrhoiden-Behandlung hängt von der Schwere der Erkrankung ab.
Bei hohem Leidensdruck oder erfolglos versuchten Alternativen können die vergrößerten Hämorrhoiden verödet, verkleinert oder im Rahmen einer Hämorrhoiden-OP entfernt werden.
Es gibt aber einige Möglichkeiten, die eine schnelle Hilfe bei Hämorrhoiden darstellen und damit einhergehende Beschwerden erfolgreich lindern können.
Zu den wirksamsten Soforthilfen bei Hämorrhoiden gehören:
lokal wirkende Betäubungsmittel mit z.B. Lidocain, wie in Posterisan akut.
kühlende Sitzbäder mit zum Beispiel Hamamelis.
Salben oder Zäpfchen mit weiteren wirksamen Inhaltsstoffen wie Pflanzenextrakten, beispielsweise Hamamelis in der FAKTU lind Hämorrhoidensalbe und den FAKTU lind Hämorrhoidenzäpfchen.
eine sanfte Analhygiene nach dem Stuhlgang.
lockere, atmungsaktive Kleidung.
Ballaststoffreiche Ernährung mit ausreichend Flüssigkeit hält den Stuhl weich und normal geformt und beugt Druck beim Toilettengang vor.
Die folgenden Maßnahmen und Mittel bieten schnelle Hilfe bei Hämorrhoiden und können akute Beschwerden effektiv lindern:
Hämorrhoiden sind Gefäßpolster kurz vor dem Darmausgang. Beim Hämorrhoidalleiden sind die Gefäße vergrößert und wölben sich nach außen vor. Blut im Stuhl entsteht, wenn beim Pressen auf der Toilette einzelne der vorgewölbten Blutgefäße reißen oder die empfindliche Oberfläche der Hämorrhoiden durch harten Stuhl oder das Reiben mit dem Toilettenpapier wund ist. Die Blutung macht sich dann durch hellrote Spuren im Stuhl oder auf dem Toilettenpapier bemerkbar. Wenn das Blut wirklich von oberflächlichen Verletzungen auf den Hämorrhoidalpolstern kommt, ist dies nicht weiter schlimm, kann aber lästig sein. Die große Herausforderung bei Blut im Stuhl ist jedoch, dass eine Blutung auch immer auf eine schwere Erkrankung hinweisen kann, weshalb die Ursache immer abgeklärt werden sollte.
Um weitere Blutungen und damit Blut im Stuhl zu vermeiden, ist eine wirksame Soforthilfe, zu starkes Pressen zu vermeiden. Verstopfung führt oft zu einem ausgeprägten Pressverhalten. Wer harten Stuhl hat und unter Verstopfung leidet, muss umso stärker pressen – was ein Reißen der Blutgefäße begünstigt. Über die Ernährung und das Toilettenverhalten kann hartem Stuhl entgegengewirkt werden:
Toilettenverhalten: Achten Sie darauf, regelmäßig auf die Toilette zu gehen. Schieben Sie den Toilettenbesuch nicht auf, sondern absolvieren Sie ihn direkt, wenn die Zeit gekommen ist. Nehmen Sie sich Zeit, aber auch nicht mehr als nötig, fürs „große Geschäft“ und erledigen Sie es ohne Druck.
Ernährung: Eine ballaststoffreiche Ernährung zusammen mit ausreichender Trinkmenge ist die wirksamste Maßnahme gegen Verstopfung und harten Stuhl. Ergänzend können hierzu auch pflanzliche Mittel wie zum Beispiel Flohsamen eingesetzt werden. Achtung: Bei der Einnahme von Flohsamen ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken, damit es nicht das Gegenteil bewirkt und es zu einer Verstopfung kommt!
Auch Hamamelis kann helfen, Blutungen zu vermeiden, indem sich die Gefäßpolster zusammenziehen. Als Salbe, wie z. B. die FAKTU lind Hämorrhoidensalbe, können solche Mittel gegen Hämorrhoiden die Wirkstoffe gezielt und schnell an die betroffene Stelle bringen und so eine schnelle Hilfe sein.
Viele Menschen mit Hämorrhoidalleiden kennen das: Es juckt an Stellen, an denen sich niemand kratzen mag. Juckreiz am After ist bei vergrößerten Hämorrhoiden weit verbreitet und wird von vielen als belastendstes Symptom der Erkrankung wahrgenommen. Besonders schnell kann Juckreiz durch die Anwendung von lokalen Betäubungsmitteln gelindert werden. Hämorrhoiden-Salben mit dem Wirkstoff Lidocain, wie z. B. in Posterisan akut, bieten schnelle Hilfe bei akutem Juckreiz, indem sie die betroffene Stelle betäuben.
Ein Brennen am After kann Menschen mit Hämorrhoidalleiden ebenfalls belasten. Gründe für die Beschwerden sind feine Einrisse im Analbereich sowie Hautreizungen an den vergrößerten Hämorrhoiden oder der Region, die sie umgibt. Schaffen Sie schnell Abhilfe: Sitzbäder Badezusätzen wie gerbstoffhaltiger Eichenrinde sind eine einfache und natürliche Möglichkeit für schnelle Hilfe bei Hämorrhoiden. Sie lindern gereizte Haut und wirken sanft gegen Entzündungen. Auch Hämorrhoiden-Salben mit Hamamelis bekämpfen Entzündungsreaktionen und unterstützen so die Heilung des Gewebes.
Gegen stärkere Entzündungen können auch Salben mit Kortison zum Einsatz kommen. Klingt die Entzündung ab, lässt häufig auch das Brennen schnell nach. Kortison-Salben werden vom Arzt oder von der Ärztin verschrieben und dürfen nicht über einen längeren Zeitraum angewandt werden.
Auch beim nächsten Toilettengang können Sie direkt etwas tun, um das Brennen bei einem Hämorrhoidalleiden zu verringern. Achten Sie darauf, nach dem Stuhlgang den After gründlich und vor allem schonend zu reinigen, am besten zunächst mit etwas Wasser – dies verschafft oft bereits ein wenig Erleichterung. Trocknen Sie dann die betroffene Region vorsichtig, aber gründlich durch zum Beispiel Trockentupfen ab, damit die Feuchtigkeit die Haut nicht noch mehr reizt. Eine sanfte, aber gründliche Analhygiene ist oft der erste Schritt zu schneller Hilfe bei Hämorrhoiden und beugt neuen Reizungen wirksam vor.
Ein weiterer Tipp: Werfen Sie einen kritischen Blick auf Ihre Pflegeprodukte und Verbrauchsgegenstände im Bad. Sortieren Sie nicht benötigte Badezusätze, Waschlotionen und feuchtes Toilettenpapier aus. Denn diese Produkte enthalten gelegentlich Stoffe, die die empfindliche Haut rund um After und Hämorrhoiden noch mehr reizen und sogar allergische Reaktionen auslösen können.
Bei Menschen mit einem Hämorrhoidalleiden, insbesondere in fortgeschrittenen Stadien, entsteht schnell ein Druck- oder Fremdkörpergefühl im Analbereich, das viele als störend empfinden – insbesondere beim Sitzen. Um Sitzbeschwerden bei vergrößerten Hämorrhoiden sofort zu lindern, empfiehlt es sich, einen aufblasbaren Ring zu verwenden, der den Analbereich beim Sitzen entlastet.
Ein bestehendes Druckgefühl bei einem Hämorrhoidalleiden kann durch zu harten Stuhl verstärkt werden. Dies vermeiden Sie, indem Sie den Stuhl möglichst weich und normal geformt halten. Das gelingt durch ballaststoffreiche Ernährung und ein angepasstes Toilettenverhalten.
Auch Bewegung tut gut als Soforthilfe bei Hämorrhoidalleiden. Sport regt den Darm an und ist daher ein gutes Mittel, um hartem Stuhlgang und Verstopfung vorzubeugen.
Dr. Felix Friedrich arbeitet seit über 10 Jahren in verschiedenen Positionen in der pharmazeutischen Industrie. Seit mehr als 8 Jahren ist er Medical Advisor bei DR. KADE Health Care. Dabei betreut er unter anderem die Produkte aus der Proktologie und der Gastroenterologie und stellt sicher, dass Inhalte auf pogesund.de medizinisch-wissenschaftlich korrekt sind.
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N.B. Admuthe et al., „Natural Products in Hemorrhoid Management: A Comprehensive Literature Review of Traditional Herbal Remedies and Evidence-Based Therapies“, Cureus 17, 5 (2025).
T. Mott, K. Latimer und C. Edwards, „Hemorrhoids: Diagnosis and Treatment Options“, American Family Physician 97, 3 (2018).
J. Kestřánek, „Hemorrhoid management in women: the role of tribenoside + lidocaine“, Drugs in Context 8 (2019).
Z. Lorenc und Ö. Gökçe, „Tribenoside and lidocaine in the local treatment of hemorrhoids: an overview of clinical evidence“, European Review for Medical and Pharmacological Sciences 20, 12 (2016).
* nach verkauften Hämorrhoidensalben (IH-Galaxy Apo-Fusion 08/2026).